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Besser leben in Ochtrup
Familien/Jugend/Senioren
- Wir setzen uns für die Ermäßigung von Elternbeiträgen für Familien ein, die gleichzeitig mehrere Kinder in verschiedenen kommunalen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen haben. Wir wollen Familien mit mehreren Kindern entlasten.
- Wir wollen die Familienkarte fürs Freibad zu einem ermäßigten Preis wieder einführen. Zur Familie gehören auch Kinder, die älter als 18 Jahre sind, aber noch keine Berufsausbildung abgeschlossen haben.
- Wir fordern den Bau eines zentralen Kinder-Aktiv-Platzes als besonderen Anziehungspunkt in der Innenstadt.
- Wir beziehen die Wünsche unserer Jugendlichen in unsere Politik ein, indem wir sie stärker beteiligen und nach ihren Bedürfnissen fragen. Ihre Meinung ist uns wichtig.
- Jugendliche profitieren enorm vom Vereinsleben. Auch deshalb ist uns die Vereinsförderung nach wie vor ein wichtiges Anliegen. Darüber hinaus sollte die Stadt – auch außerhalb des Vereinslebens – für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren Verantwortung übernehmen und Aktivitäten wie z. B. ein Jugendferienprogramm oder ein Sportturnier organisieren.
- Wir fordern die Bereitstellung von Plätzen für Jugendliche ab 14 Jahren. Diese sollen als Aufenthaltsorte und Treffpunkte für die Ochtruper Jugend dienen. Auf diesen Plätzen können z. B. Tische, Bänke, Unterstellplätze errichtet und kleinere Freizeitangebote realisiert werden.
- Um den immer geringer werdenden Angeboten für Jugendliche entgegen zu wirken, unterstützen wir die Bereitstellung geeigneter Räumlichkeiten für gelegentliche Aktivitäten der Ochtruper Jugend in Selbstverwaltung wie z. B. Jugendcafe, Jugendtreff.
- Wir wollen fürs Wochenende eine Nachtbusanbindung Ochtrups an Münster. Die kulturellen Angebote einer Großstadt wie Münster müssen auch für Ochtruper zugänglich sein.
- Die Menschen werden immer älter. Viele wohnen nicht in der unmittelbaren Innenstadt Ochtrups. Deswegen halten wir für die weitere Zukunft das Angebot eines Ruftaxis oder Ähnliches für wichtig. Menschen, die nicht motorisiert sind, müssen auch die Möglichkeit haben, zu ihrem Arzt, zu ihrer Apotheke in der Innenstadt usw. zu gelangen. Eventuell lässt sich dies als ehrenamtliche Tätigkeit organisieren.
- Wir brauchen andere Straßenbeläge in der Innenstadt, um die Fußläufigkeit zu verbessern. Die bisherige Pflasterung hindert besonders Menschen mit Gehbehinderungen, durch die Fußgängerzone zu gehen.
- Wir setzen uns für ein barrierefreies Bürgerbüro mitten in der Innenstadt ein, das ebenerdig – somit auch für Behinderte und Senioren – einfach zu erreichen ist.
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